Aktuelles
Partnerschaft mit Magdeburger Katholikenrat bekräftigt
Vertreter des Diözesankomitees waren in Dessau zu Gast

Dessau/Paderborn.In der Bauhausstadt Dessau waren Anfang November Vertreter des Diözesankomitees zu Gast. Vorsitzender Ansgar Kaufmann, sein Vorgänger und ZdK-Mitglied Hans-Georg Hunstig und Bernward Beel, langjähriges Mitglied im ZdK sowie Heinrich Volke, der Partnerschaftsbeauftragte des Komitees, trafen dort die Vertreter des Diözesanrates des Bistums Magdeburg. Traditionell finden diese Begegnungen einmal im Jahr an wechselnden Orten statt.

In diesem Jahr war die Begegnung geprägt von der Erinnerung an die friedlich Revolution im Herbst 1989 und an den dann sehr bald folgenden Beginn der Partnerschaft der Laienvertretungen. Aus eigenem Erleben und auch als aktive Teilnehmer konnten Wolfgang Müller, Helmut Hiller, Dagobert Glanz, Christoph Rink und Andreas Engelmann über die ersten Friedensgebet in Halle, Dessau, Magdeburg und Genthin berichten. Eindrucksvoll schilderten sie die Hoffnungen und die Ängste in den Wochen vor dem 9. November 1989 und die wichtige Rolle, die die Kirchen in dieser Phase der friedlichen Revolution gespielt haben.

Aber auch die aktuelle Situation der beiden Bistümer und der Katholiken wurde diskutiert und beraten. Einig waren sich die Gesprächspartner darin, dass die Partnerschaft der Laienvertretungen, die in dieser Form wohl einmalig in Deutschland ist, fortgesetzt werden soll.

So soll es weiterhin gegenseitige Besuche bei den Versammlungen der Gremien geben, außerdem verabredete man sich für den Ökumenischen Kirchentag in München , der vom 12. bis 16. Mai in der bayerischen Landeshauptstadt stattfindet. Neben dem Tagungsteil bestand auch noch Gelegenheit zu einem Stadtbummel durch Dessau, bei dem neben den Einrichtungen der katholischen Kirche auch das berühmte Bauhaus und das Umweltbundesamt besichtigt wurden.

Partnerschaftstreffen 2009
(v.l.n.r.): Andreas Engelmann, Helmut Hiller, Wolfgang Müller, Bernward Beel, Heinrich Volke, Christoph Rink, Ansgar Kaufmann, Hans-Georg Hunstig und Dagobert Glanz trafen sich zum Austausch zwischen Diözesankomitee Paderborn und Diözesanrat Magdeburg.


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